Therapie- und Rehazentrum Hübbe in Eiterfeld

Therapiezentrum

Huebbe

Am Badepark 2
36132 EITERFELD

Tel.: 06672-440
Fax: 06672-7442
E-Mail: therapiezentrum@huebbe.de
Internet: http://www.huebbe.de

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Kräuterstempel-Massage

Die Behandlung kombiniert Dehnung, Druck und Wärme und ermöglicht so eine größtmögliche Entspannung des Körpers und Geistes. 
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  • die feuchte Hitze erleichtert die Aufnahme der in den Kräutern enthaltenen, ätherischen Öle durch Haut und Gewebe
  • zur Erwärmung in heißem Öl oder Wasserdampf
  • gefüllt mit Sesam, Akazienblättern und Pandan
  • Aufeinander abgestimmte Kräuter, Gewürze und darin enthaltene Pflegewirkstoffe warme exotische Düfte sorgen für eine totale Entspannung
  • die Durchblutung wird angeregt.


 

 


Kinesio-Taping

Was früher nur im Sport angewendet wurde, ist heute auch in der alltäglichen Physiotherapie nicht mehr wegzudenken. Die Erfolge mit Kinesio-Tape sind enorm.

Kinesio-Taping  im Therapie- und Rehazentrum Huebbe in Eiterfeld
 
Kinesio-Taping2Kinesio-Taping  im Therapie- und Rehazentrum Huebbe in Eiterfeld

Das Tape - Aufbau und Eigenschaften


Kinesio-Tape ist ein auf hochwertiger Baumwollbasis hergestelltes Tape mit Elastizitätseigenschaften ähnlich der menschlichen Haut (130-140% Eigendehnung).

Das Tape wird über eine Acrylbeschichtung selbsttragend angelegt. Dabei wird die Klebeeigenschaft der Beschichtung über die Körperwärme aktiviert. Die luft- und wasserdurchlässige Gewebestruktur des Tapes ist wasserresistent und kann aufgrund dieser Eigenschaften mehrere Tage ohne Qualitätseinbußen der Tapewirkung getragen werden. 

Indikationen für das Kinesio-Taping:

  • HWS-Syndrom (muskuläre Hypertonie, Arthrose, Kopfschmerz)
  • Cervico Brachialgie (TOS, Epicondylitis, Carpal-Tunnel-Syndrom)
  • LWS-Syndrom (ISG-Blockierung, Ischialgie, Diskusproplaps)
  • Postoperative Nachsorge (VKB-Plastik, TEP, Sprunggelenk-OP, Achillessehnen-Naht)
  • Skoliosen
  • Lähmungen
  • Impingment-Syndrom
  • Polyneuropathie
  • Schulterluxation
  • Harninkontinenz
  • Arthrose - Dysmenorrhoe
  • Gelenkdistorsionen
  • Lymphödeme
  • Spastiken
  • Migräne

 


Behandlung von Cranio-Mandibulären Dysfunktionen (CMD)

Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (CMD) steht für Störungen/Fehlfunktionen im Bereich des Kiefergelenks, Kopfes und der Muskulatur des Kiefers und Kopfes.

Sie äußern sich im Bereich des Kausystems zum Beispiel durch Schmerzen in den Gesichts- und Kaumuskeln, was auch Auswirkungen auf den restlichen Körper haben kann.

CMD im Therapie- und Rehazentrum Huebbe in Eiterfeld
Meistens wird die Ursache für Beschwerden nicht auf das Kiefergelenk zurückgeführt. Deswegen haben die meisten CMD Patienten einen langen Behandlungsweg hinter sich, bevor sie eine CMD-Therapie in Anspruch nehmen.

Außerhalb des Kausystems können viele Symptome auf CMD hinweisen:

Schwindel

Ohrgeräusche (Tinnitus)

Nächtliche Atemstörungen

Schnarchen

Schulter- und Nackenschmerzen

Rückenschmerzen

Hüft- und Knieschmerzen

Kopfschmerzen, Migräne

Sehstörungen

Stimmungsschwankungen, Depressionen


 

 

 


Isokinetik-Training

Der Begriff Isokinetik stammt aus dem Griechischen und wird übersetzt mit Iso (=gleich) und Kinesis (=Bewegung). Hiermit ist die gleichbleibende Winkelgeschwindigkeit während der Bewegung gemeint.
Das isokinetische Training stellt eine Sonderform des dynamischen Krafttrainings dar, weil es eine maximale Belastung über den gesamten Bewegungsbereich (ROM) ermöglicht

isokinetik
Test- und Trainingsstation für die untere Extremität

Therapeutische Wirkung:

  • maximale Ansteuerung der Muskulatur, angepaßt an das Individuum
  • Gelenkschonendes Training der Muskulatur durch hohe Bewegungsgeschwindigkeiten (Aquaplaning-Effekt)
  • Vermeidung von Spitzenbelastungen durch konstante Geschwindigkeit
  • gleichzeitiges Training von Agonist und Antagonist
Indikationen:
  • konservativ und operativ versorgte Kapselbandverletzungen (z.B. nach Ruptur des vorderen Kreuzbandes im Kniegelenk) der Gelenke der oberen und unteren Extremität
  • angeborene und erworbene Schulterinstabilitäten (Schulterluxationen), die operativ oder konservativ behandelt wurden
  • Erkrankungen bzw. Verschleiß des Hüftgelenkes (z.B. Coxarthrose)
  • Verletzungen der Sprunggelenke am Fuß (Inversionstrauma) mit/ohne Bandrupturen
  • operativ versorgte Achillessehnenruptur
  • muskuläre Defizite bzw. Dysbalancen einzelner Muskelgruppen
Therapieziele (Auszug):
  • gezielter Muskelaufbau einzelner Muskeln
  • Objektivierung muskulärer Dysbalancen und deren Beseitigung
  • Beseitigung oder Reduktion von spezifischen muskulären Defiziten (z.B. Kraftausdauer oder Schnellkraft)

 

 


 

 

Unsere Mitarbeiter

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